Tukan auf Costa Rica

Die schönsten Sehenswürdigkeiten Costa Ricas

Entdecken Sie die Top-Sehenswürdigkeiten in Costa Rica: Vulkane, Regenwald, Nationalparks, Tierwelt & Karibikküste. Inspiration & Tipps für Ihre Reise.

Von Stefanie Fink24. Oktober 2025
Costa Rica ist kein Land, das man nur besucht.Man erlebt es – mit allen Sinnen.
Dampfende Vulkane ragen über sattgrünen Regenwäldern auf, Affen schwingen durch das Blätterdach, Tukane leuchten wie fliegende Farbtupfer im Dschungel, und an zwei Küsten brandet der Pazifik und die Karibik gegen goldene Strände.
Fast 30 % der Landesfläche stehen unter Schutz – Costa Rica gilt als Vorreiter im nachhaltigen Tourismus. Wer hier unterwegs ist, begegnet einer außergewöhnlichen Artenvielfalt und einer Lebensphilosophie, die man schnell verinnerlicht: „Pura Vida“.
Hier kommen die schönsten Sehenswürdigkeiten Costa Ricas – Orte, die Sie nicht nur sehen, sondern spüren.
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Arenal Vulkan & La Fortuna – Costa Ricas Bilderbuch-Vulkan

Der perfekt geformte Arenal Vulkan ist eines der Wahrzeichen des Landes. Noch vor wenigen Jahren spuckte er regelmäßig Lava, heute ruht er – aber seine Präsenz bleibt gewaltig.
Rund um La Fortuna erwarten Sie:
  • Wanderungen durch erkaltete Lavafelder
  • Hängebrücken im Regenwald
  • tosende Wasserfälle
  • natürliche Thermalquellen
Die Region verbindet Aktivität mit Erholung – ideal für alle, die Costa Rica aktiv erleben möchten.
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Monteverde Nebelwald

Feuchte Wolken ziehen durch moosbedeckte Urwaldriesen, Orchideen und Baumfarne. Die Wege sind kurz bis moderat und ideal für Vogelbeobachtung (Kolibris, Quetzal-Sichtungen möglich). Die Atmosphäre wirkt wie ein natürlicher Kathedralenraum.

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Río Celeste (Tenorio-Nationalpark)

Ein milchig-türkiser Fluss, ein tosender Wasserfall und dampfende Quellen – ein Farbspiel wie gemalt. Der Rundweg ist gut erschlossen, teils wurzelig und rutschig. Die türkise Färbung entsteht dort, wo zwei Bäche mineralreich zusammenfließen.
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Manuel Antonio Nationalpark – Regenwald trifft Pazifik

Der Manuel Antonio Nationalpark ist einer der kleinsten, aber zugleich beliebtesten Nationalparks des Landes.
Hier wandern Sie durch tropischen Regenwald – und stehen wenige Minuten später an weißen Sandstränden mit türkisfarbenem Wasser.
Typische Begegnungen:
  • Kapuzineraffen
  • Faultiere
  • Leguane
  • bunte Vögel
Kaum ein Ort zeigt so eindrucksvoll, wie eng Natur und Meer in Costa Rica verbunden sind.
Ara beim Frühstücken
Ara beim Frühstücken

Corcovado Nationalpark – Die wildeste Seite Costa Ricas

Auf der abgelegenen Osa-Halbinsel liegt der Corcovado Nationalpark – einer der artenreichsten Orte unseres Planeten.
Hier ist Costa Rica ursprünglich, intensiv, wild.
Mit etwas Glück entdecken Sie:
  • Tapire
  • Aras
  • Nasenbären
  • Brüllaffen
Der Corcovado ist kein Ort für Komfort, sondern für echtes Naturerleben – und genau das macht ihn so besonders.
Schildkröte beim Sonnenbaden
Schildkröte beim Sonnenbaden

Tortuguero Nationalpark – Wasserwege durch den Dschungel

Tortuguero erreichen Sie nur per Boot oder Kleinflugzeug.Ein Labyrinth aus Kanälen durchzieht den Regenwald – lautlos gleiten Sie im Boot zwischen Mangroven und Urwaldriesen dahin.
Berühmt ist die Region für:
  • Meeresschildkröten (Juli–Oktober)
  • Kaimane
  • zahlreiche Vogelarten
Tortuguero ist kein Ort für spektakuläre Aussichten – sondern für leise, intensive Naturmomente.
Krater des Poás
Krater des Poás

Poás Vulkan

Leicht zugänglicher Kraterblick in eine smaragdgrüne Säurelagune, umgeben von karger Vulkanlandschaft. Bei klarer Sicht wirkt der Krater wie ein offenes Lehrbuch der Geologie. Der Kontrast aus kühler Luft und dampfenden Fumarolen ist eindrucksvoll.
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Vulkan Irazú & Hochlandlandschaften

Der Irazú Vulkan nahe San José überrascht mit einer fast surrealen Kraterlandschaft. An klaren Tagen können Sie sowohl Pazifik als auch Karibik sehen.
Das zentrale Hochland zeigt eine andere Seite Costa Ricas:
  • Kaffeeplantagen
  • Nebelwälder
  • kleine Bergdörfer
  • kühleres Klima
Ein spannender Kontrast zu Küste und Tiefland.
Es geht deoch nichts über eine Siesta;-)
Es geht deoch nichts über eine Siesta;-)

Cahuita Nationalpark

Regenwaldsäume ziehen direkt an Traumstränden entlang – Faultiere und Kapuziner sind oft zu sehen. Der flache Küstenpfad verbindet Schatten, Meerblick und Lagunen. Vor der Küste liegt ein Korallenriff, das dem Park seine zweite Naturbühne gibt.
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Nicoya: Santa Teresa & Montezuma    

Weite Pazifikstrände, Sonnenuntergänge und kleine Pfade zu Wasserfällen prägen die Halbinsel. Montezuma punktet mit naturbelassenen Buchten, Santa Teresa mit endlosen Strandspaziergängen. Der Mix aus Dschungelgrün und Brandung ist einzigartig.
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Uvita & Marino Ballena    

Bekannt für die „Walflossen“-Sandbank und ruhige Strände. Zur Saison ziehen Wale an der Küste vorbei – vom Strand aus erleben Sie weite Ozeanblicke. Die Kulisse ist tropisch-grün, dahinter erheben sich sanfte Hügel.
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Küche Costa Ricas – Einfach, frisch, authentisch

Die costa-ricanische Küche ist bodenständig und aromatisch.
Typisch sind:
  • Gallo Pinto (Reis mit Bohnen) zum Frühstück
  • Casado (Reis, Bohnen, Gemüse, Fleisch oder Fisch)
  • frische Meeresfrüchte
  • tropische Früchte wie Papaya, Mango oder Ananas
Und natürlich: hervorragender Kaffee aus dem Hochland.
Die Küche spiegelt wider, was Costa Rica ausmacht – schlicht, frisch, ehrlich.
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Land & Leute – Das Lebensgefühl „Pura Vida“

Costa Rica ist politisch stabil, friedlich und stolz auf seine Demokratie. Das Land hat seit 1948 keine Armee – stattdessen investiert man in Bildung, Gesundheit und Naturschutz.
„Pura Vida“ bedeutet wörtlich „reines Leben“.Im Alltag heißt es: Gelassenheit, Freundlichkeit, Dankbarkeit.
Die Ticos – so nennen sich die Costa Ricaner selbst – begegnen Gästen offen und herzlich. Man nimmt sich Zeit. Für Gespräche. Für Natur. Für den Moment.
Wir haben ihn entdeckt: den schillernden Göttervogel Quetzal
Wir haben ihn entdeckt: den schillernden Göttervogel Quetzal

San Gerardo de Dota      

Ein kühles Nebelwaldtal, ideal für Vogelbegeisterte. Die Chancen auf den Quetzal sind hier besonders gut. Er ist der ikonischer Vogel Mittelamerikas: schillernd grün-rot gefärbt und mit fantastisch langen Schwanzfedern geschmückt. Der Quetzal wird auch als „Göttervogel“ bezeichnet, weil er für indigene Kulturen wie die Maya und Azteken eine heilige Bedeutung hatte und als Symbol für Freiheit und göttliche Macht galt.  Die besten Chancen haben Sie frühmorgens an Wildavocado-Bäumen, wenn die Quetzale Früchte fressen und gut zu sehen sind.
Koloniales Erbe: das Teatro Nacionál
Koloniales Erbe: das Teatro Nacionál

San José: Teatro Nacional & Museen    

Es ist keine Liebe auf den ersten Blick, aber ein kurzer Kulturstopp lohnt: das klassizistische Teatro Nacional als architektonisches Juwel. Das Goldmuseum zeigt beeindruckende präkolumbische Funde. Und auch der Mercado Central, mit einer unendlichen Auswahl an Obst dun Gemüse ist einen Besucht wert. Wer ankommt oder abreist, kann so eine Seite Costa Ricas jenseits der Natur entdecken.

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