
Costa Rica für Singles und Alleinreisende
Erleben Sie „Pura Vida“ aktiv: dichte Regenwälder, Vulkan Arenal, den Manuel-Antonio-Nationalpark, exotische Tierwelt – plus Strandmomente
Costa Rica
Tournummer: 10860186

























Brüllaffen hangeln sich durch die Baumwipfel, Kolibris schwirren um die süß duftenden exotischen Blüten. Tapire verschwinden im dichten Regenwald, Ameisenbären kreuzen unseren Weg. Der Ruf des Tukans begleitet uns, während wir auf schmalen Pfaden durch den Corcovado-Nationalpark wandern. Küsten mit tropischem Flair, das kühlere Hochland mit seinen aktiven Vulkanen, blubbernden Schlammtümpeln und Nebelwäldern – das alles findet man auf kleinstem Raum. Die Vielseitigkeit der Tier- und Pflanzenwelt ist überall zu sehen und zu spüren. Morgens weckt uns das Konzert der Urwaldvögel, abends genießen wir lokale Gerichte in gemütlichen Lodges. Auch zwei Küsten gilt es zu entdecken. Wir laufen barfuß an den weißsandigen Traumstränden in Manuel Antonio am pazifischen Ozean, genießen das Wasser frischer Kokosnüsse und die paradiesische Kulisse. An der wilden Karibikküste lauschen wir der Reggae-Musik, wandern auf Regenwaldpfaden, erfrischen uns im kühlen Atlantik und entspannen an palmengesäumten Sandstränden. Die Bewohner Costa Ricas, die "Ticos", freuen sich, uns ihr Land zu zeigen. Ihr lebensfrohes Motto "Pura Vida" wirkt ansteckend – wir überzeugen uns selbst davon bei dieser Reise!
Sie möchten mehr über das Wanderland Costa Rica erfahren? Auf unserer Themenseite Wandern in Costa Rica finden Sie einen Überblick über die schönsten Regionen und Nationalparks. Außerdem verrät unser Blog „Wandern in Costa Rica – Tipps, Nationalparks und alles, was Sie wissen müssen“ Wissenswertes zur besten Reisezeit, den schönsten Wanderungen und der Tierwelt. Inspiration für weitere Reiseziele bietet unser Blog „Die schönsten Sehenswürdigkeiten Costa Ricas“.
Tag 1: Anreise
Herzlich willkommen in Costa Rica! Nach unserer Ankunft am Flughafen in San José werden wir zu unserem Hotel gefahren.
Fahrstrecke ca. 20 km - Fahrzeit ca. 1 h
Unterkunft Hotel Colonial in San José
Tag 2: San José – Juan Castro Blanco-Nationalpark – La Fortuna
Nach dem Frühstück fahren wir zum Juan Castro Blanco-Nationalpark, den wir auf einer Wanderung erkunden. Auf dem ersten Wegstück sehen wir zu unserer rechten auf den stillen Vulkan Porvenir und bei klarem Wetter bis ins Tal hinter uns hinunter. Wir wandern durch die grüne Landschaft, immer begleitet vom Plätschern der Bäche an denen sich unser Weg orientiert. Nicht umsonst wird der Nationalpark auch Nationalpark des Wassers genannt. Bevor wir über eine Hängebrücke einen Aussichtspunkt erreichen, durchwandern wir erneut ein wenig begangenes Waldstück. Schließlich erreich wir die Lagune Pozo Verde, umgeben von einer mystischen Nebelwald-Vegetation. Der Rückweg erfolgt über denselben Weg. Nach einer Mittagspause fahren wir weiter nach La Fortuna. Bei guter Sicht bietet sich unterwegs ein herrlicher Blick auf den beeindruckenden Vulkan Arenal. Wer möchte, kann abends noch eines der vielen Thermalbäder in der Gegend von Fortuna besuchen.
Aufstieg 315 m - Abstieg 315 m - Strecke ca. 7 km - Gehzeit 2-3 h
Fahrstrecke ca. 160 km - Fahrzeit ca. 4 h
Unterkunft Mittelklassehotel in La Fortuna ((F) Frühstück, (M) Mittagessen)
Tag 3: Wanderung im Naturreservat Mirador 1968 und zum Wasserfall La Fortuna
Heute erwandern wir das Naturreservat "Mirador 1968" am Fuße des Vulkans Arenal. Wir wandern über Lavagestein und haben immer wieder schöne Ausblicke auf den Vulkankegel und auf den Arenal-See am Fuße des Vulkans. Anschließend haben wir Zeit für eigene Erkundungen und ein Mittagessen in La Fortuna, bevor wir am Nachmittag nochmal die Wanderschuhe schnüren. Es geht zum Wasserfall La Fortuna, der herrlich gelegen ist, mit schöner Aussichtsplattform und einem Naturpool für jene, die sich gerne erfrischen möchten.
Wanderdetails Mirador 1968: ca. 5 km, 135 m im Aufstieg, 170 m im Abstieg
Wanderdetails Wasserfall la Fortuna: ca. 4 km, 100 m im Aufstieg, 100 im Abstieg
Aufstieg 235 m - Abstieg 270 m - Strecke ca. 9 km - Gehzeit 3-4 h
Fahrstrecke ca. 35 km - Fahrzeit ca. 1 h
Unterkunft Mittelklassehotel in La Fortuna ((F) Frühstück, (A) Abendessen)
Tag 4: Wanderung im Tenorio Nationalpark zum Río Celeste
Weiterfahrt Richtung Norden zum Tenorio-Nationalpark. Wir wandern durch den Regenwald bis zum Wasserfall Catarata Rio Celeste. Die Ticos (so nennen sich die Einwohner Costa Ricas) behaupten, es wäre der schönste Wasserfall der Erde. Je nach Wetter und Licht ergießen sich aus dem tiefgrünen Dschungel die leuchtend hellblauen Wassermassen in einen natürlich geformten Pool. Nun ist es nicht mehr weit zum so genannten "Färberplatz". Durch eine physikalische Reaktion von Mineralien und Wasser entsteht eine besondere blaue Färbung des Flusses. Im Anschluss fahren wir auf einer unbefestigten Straße zum Rincón de la Vieja-Nationalpark. Wir übernachten in einer Lodge am Rande des Nationalparks.
Aufstieg 180 m - Abstieg 150 m - Strecke ca. 6 km - Gehzeit 2-3 h
Fahrstrecke ca. 140 km - Fahrzeit ca. 3 h
Unterkunft Lodge am Rande des Nationalparks Rincón de la Vieja ((F) Frühstück, (A) Abendessen)
Tag 5: Nationalpark Rincón de la Vieja
Heute durchqueren wir einen Teil des Rincón de la Vieja-Nationalparks, welcher einer der vielseitigsten des Landes ist und neben feuchtem Regenwald und Trockenwald vor allem auch spannende vulkanische Erscheinungen wie Fumarolen oder blubbernde Schlammtümpel bietet. Wir wandern in der vulkanisch aktiven Zone des Parks, vorbei an heißen Flüssen bis hin zu den eindrucksvollen Schlammtümpeln und Solfataren von Las Pailas. Mit etwas Glück können wir auch Schmetterlinge, Affen, Faultiere, Papageien und viele andere Tiere sehen. Auch für seinen Pflanzenreichtum ist der Park bekannt, so sind hier unzählige Orchideenarten beheimatet.
Aufstieg 500 m - Abstieg 50 m - Strecke ca. 15 km - Gehzeit 4-5 h
Fahrstrecke ca. 30 km - Fahrzeit ca. 1 h
Unterkunft Lodge am Rande des Nationalparks Rincón de la Vieja ((F) Frühstück, (A) Abendessen)
Tag 6: Spaziergang im Manuel Antonio Nationalpark
Unsere Fahrt bringt uns heute zum weltberühmten Nationalpark Manuel Antonio mit seinen schönen, wilden Stränden. Der Park zählt zu den meistbesuchten des Landes und schützt ein Regenwaldgebiet, in dem neben vielen weiteren Tierarten vor allem die vom Aussterben bedrohten Titi-Äffchen, eine Art Totenkopfäffchen, leben. Wir unternehmen eine kurze Wanderung und haben die Möglichkeit an einem der Strände für ein Bad im Meer zu stoppen. Anschließend ist es nur noch eine kurze Fahrt bis zu unserer Lodge.
Der Spaziergang kann je nach Gegebenheiten vor Ort und Kondition der Gruppe verlängert werden.
Fahrstrecke ca. 285 km - Fahrzeit ca. 5 h
Unterkunft Kayak Lodge in Damas ((F) Frühstück, (M) Mittagessen, (A) Abendessen)
Tag 7: Fahrt nach Los Campesinos und Kennenlernen des Projektes
Es gibt Orte in Costa Rica, die wirklich einen Besuch verdient haben. Hierzu gehört die ländliche Gemeinde Quebrada Arroyo, in der Bergregion des Zentralpazifik, ca. 30 km östlich des majestätischen Nationalparks Manuel Antonio und der kleinen Hafenstadt Quepos. Bei unserem dortigen Besuch lernen wir nicht nur das echte Wesen der Costa-ricanischen Bevölkerung kennen, sondern entdecken auch spektakuläre Naturlandschaften. Bei einer Wanderung durch den Wald gelangen wir auf einen Aussichtspunkt, von wo aus wir den Savegre Fluss bestaunen können. Um dorthin zu gelangen, überqueren wir eine atemberaubende 120 m lange Hängebrücke über eine 45 m tiefe Schlucht. Alternativ führt ein Wanderweg durch den Wald zum Wasserfall. Wer möchte, hat genügend Möglichkeiten sich in natürlichen kristallklaren Wasserbecken abzukühlen. Das Gemeinschaftsprojekt Quebrada Arroyo vereint insgesamt 33 Hektar Primär- und Sekundärwald und verbindet Siedler, die sich zusammengeschlossen haben, um den Wald zu schützen und auch zukünftige Generationen an der Schönheit der Region teilhaben zu lassen.
Aufstieg 200 m - Abstieg 200 m - Strecke ca. 6 km - Gehzeit 2-3 h
Fahrstrecke ca. 65 km - Fahrzeit ca. 2,5 h
Unterkunft Kayak Lodge in Damas ((F) Frühstück, (M) Mittagessen, (A) Abendessen)
Tag 8: Bootsfahrt durch Mangrovenwälder auf die Osa-Halbinsel
Nach dem Frühstück verabschieden wir uns vom Zentralpazifik und setzen unsere Reise fort in den Süden Costa Ricas, bis nach Sierpe. Dort werden wir vom Boot unserer Lodge abgeholt. Die Fahrt führt uns zunächst durch ein faszinierendes Labyrinth aus Mangrovenwäldern und Kanälen, bevor wir über das offene Meer entlang der Küste weiter zur Unterkunft gelangen. Am Strand angekommen, steigen wir ins flache Wasser, entladen unser Gepäck und tragen es die letzten Meter gemeinsam zur Lodge. Beim Absteigen vom Boot wird es vermutlich nass, weshalb passende Schuhe empfohlen werden. Nach unserer Ankunft erwartet uns ein leckeres Mittagessen, das wir in entspannter Atmosphäre genießen. Am Nachmittag haben wir die Möglichkeit, die Umgebung bei einem gemütlichen Spaziergang zu erkunden.
Hinweis zum Gepäck: Noch vor der Abfahrt packen Sie Ihr Gepäck für die kommenden 4 Tage (3 Nächte) um. Wir empfehlen, sich auf das Nötigste zu reduzieren, da der Transport teilweise über Wasserwege erfolgt und der Stauraum begrenzt ist. Bitte achten Sie darauf, Ihre Sachen – soweit möglich – in wasserfesten Beuteln oder Taschen zu verstauen, um sie vor Feuchtigkeit durch Regen oder Meereswasser zu schützen (genaue Hinweise gibt es vor Ort). Das Hauptgepäck wird bis Tag 11 in Puerto Jiménez oder San José gelagert.
Bootsfahrt ca. 2 Std.
Fahrstrecke ca. 125 km - Fahrzeit ca. 2 h
Unterkunft Poorman´s Paradise in Drake ((F) Frühstück, (M) Mittagessen, (A) Abendessen)
Tag 9: Corcovado-Nationalpark
Heute starten wir früh in den Tag. Eine Bootsfahrt bringt uns über das Meer nach San Pedrillo, einem der Haupteingänge des Corcovado-Nationalparks. Im August und Oktober zeigen sich manchmal Delfine und eventuell sind Walsichtungen vom Boot aus möglich. Auf schmalen Pfaden erkunden wir den Urwald und hoffen darauf Brüllaffen, Kapuzineraffen, Nasenbären, Faultiere, Papageien oder Leguane aufzuspüren, die hier heimisch sind. Am Nachmittag kehren wir per Boot in unsere Unterkunft zurück und haben noch Zeit zum Schwimmen.
Bootsfahrt ca. 1 Std. pro Fahrt
Aufstieg 400 m - Abstieg 400 m - Strecke ca. 8 km - Gehzeit 3-4 h
Unterkunft Poorman´s Paradise in Drake ((F) Frühstück, (M) Mittagessen, (A) Abendessen)
Tag 10: Wanderung durch den Corcovado Nationalpark
Unser Boot steht wieder bereit und fährt uns entlang der Küste bis zur La Sirena Ranger Station. Unser Gepäck wird mit dem Boot direkt zu unserer nächsten Lodge gebracht, wir tragen nur unseren Tagesrucksack. Von La Sirena brechen wir auf zu einer herrlichen Wanderung durch den Corcovado Nationalpark zwischen Sandstrand und tropischem Küstenregenwald. Wir queren kleine Flüsse und mit etwas Glück können wir Meeresschildkröten beobachten. Am Ende des erlebnisreichen Tages erreichen wir unsere Unterkunft. Tukane und viele andere Vögel bevölkern die umliegenden Bäume und laden vor allem in der Dämmerung zu einem richtigen "Regenwaldkonzert" ein.
Bitte beachten Sie, dass die heutige Wanderung von Ebbe und Flut abhängig ist, da eine Stelle durchquert werden muss, welche nur bei Ebbe begehbar ist. Somit kann sich die Wanderzeit unter Umständen verlängern, da wir auf die Ebbe warten müssen.
Bootsfahrt: ca. 1,5 Std.
Aufstieg 50 m - Abstieg 50 m - Strecke ca. 17 km - Gehzeit 5-6 h
Unterkunft Lodge bei Carate ((F) Frühstück, (L) Lunchpaket, (A) Abendessen)
Tag 11: Zu Fuß nach Carate, Fahrt nach San Gerado de Dota
Heute heißt es früh aufstehen. Nach dem Frühstück gehen wir etwa eine Stunde auf einem Küstenpfad durch den Wald bis nach Carate - ein kleiner Ort bestehend aus einer Flugpiste und ein paar Häusern. Mit dem Minivan (enge Sitzfläche) geht es von hier weiter. Teils durch Dschungel, teils über Weideland und meist auf holpriger Piste erreichen wir das Städtchen Puerto Jimenéz auf der Halbinsel Osa. Dort erwartet uns schon unser Reisebus, mit dem wir die Weiterfahrt in die Berge bis in den Ort San Gerardo de Dota antreten. Auf dem Weg machen wir Stopp für ein Mittagessen in einem typischen Restaurant.
Fahrstrecke ca. 310 km - Fahrzeit ca. 6 h
Unterkunft Hotel Albergue Mirador de Quetzales bei San Gerardo de Dota ((F) Frühstück, (M) Mittagessen, (A) Abendessen)
Tag 12: Wanderung auf dem Sendero Los Robles
Die Vegetation im immerfeuchten Nebelwald um San Gerardo de Dota ist besonders üppig, die Flora und Fauna zeigt sich hier in ihrer vollen Pracht. Über 300 Vogelarten sind hier heimisch, darunter auch der sagenumwobene Göttervogel der Maya, der farbenprächtige Quetzal. Wir sind heute schon vor dem Frühstück für einen Morgenspaziergang auf den Beinen. Es braucht manchmal etwas Geduld, bis man die gefiederten Freunde - vor allem den scheuen, smaragdfarbenen Quetzal - zu Gesicht oder vor die Linse bekommt. Nach dem Frühstück unternehmen wir eine Wanderung durch den Nebelwald, wo wir an mächtigen, bis zu 700 Jahre alten Eichen vorbeikommen. Wer möchte, kann sich in der Lodge ein Lunchpaket für den heutigen Tag vorbestellen und dieses am höchsten Punkt der Wanderung (ca. 2.630 m) genießen.
Aufstieg 500 m - Abstieg 500 m - Strecke ca. 12 km - Gehzeit 4-5 h
Unterkunft Hotel Albergue Mirador de Quetzales bei San Gerardo de Dota ((F) Frühstück, (A) Abendessen)
Tag 13: Vulkan Irazú Vulkan und Nochebuena Reservat
Wir verlassen das kleine Bergdorf und folgen auf unserer Weiterfahrt der Panamericana, die sich in vielen Kurven den Cerro de la Muerte-Pass hinabschlängelt. Wir fahren zum Nationalpark Vulkan Irazú. Zuerst begleiten uns Gemüsefelder und dichte Wälder, dann Baumfarne und Bromelien, bis wir oberhalb von 3.300 m in die andine Region des Páramo kommen. Abwechslungsreich geht die Fahrt weiter durch mehrere Klima- und Vegetationszonen, bis wir den Vulkan Irazú erreichen, der mit seinen 3.432 m der höchste aktive Vulkan des Landes ist. Wir unternehmen einen leichten Spaziergang über die karge, mondähnliche Landschaft des Kraterrands. Anschließend besuchen wir das Nochebuena Reservat, wo wir auf einem kurzen Rundweg bis zur Quelle des Flusses Birrís wandern – ein weiteres eindrucksvolles Naturerlebnis. Im Anschluss genießen wir ein typisches Mittagessen, bevor wir die Weiterfahrt zu unserer Unterkunft bei Turrialba antreten.
Aufstieg 250 m - Abstieg 150 m - Strecke ca. 9 km - Gehzeit 2-3 h
Fahrstrecke ca. 150 km - Fahrzeit ca. 4 h
Unterkunft Hotel Guayabo Lodge in Turrialba ((F) Frühstück, (M) Mittagessen)
Tag 14: Besichtigung von Guayabo & Wanderung nach San Antonio
Heute besichtigen wir Guayabo, eine der bedeutendsten archäologischen Stätten des Landes. Die ehemalige Stätte der Ureinwohner liegt in herrlicher Natur am Fuß des Vulkans Turrialba. Von dort fahren wir mit dem Bus in die kleine Stadt Guayabo, wo einst Jorge Bravo, einer der bekanntesten Poeten Costa Ricas gewohnt hat. Hier starten wir unsere Wanderung in das Dorf San Antonio. Auf dem Weg machen wir einen Abstecher zu den Trillizas Wasserfällen.
Aufstieg 100 m - Abstieg 300 m - Strecke ca. 10 km - Gehzeit 3-4 h
Fahrstrecke ca. 15 km - Fahrzeit ca. 0,5 h
Unterkunft Hotel Guayabo Lodge in Turrialba ((F) Frühstück, (A) Abendessen)
Tag 15: Kaffeetour in Aquiares & Fahrt an die Atlantikküste
Heute fahren wir an die Atlantikküste. Auf dem Weg besuchen wir das Dorf Aquiares, eingebettet zwischen Kaffeeplantagen. Hier besuchen wir eine der Plantagen und lernen alles über den Kaffee, vom Anbau bis zum Kaffeegenuss aus der Tasse. Anschließend fahren wir weiter bis zur Karibikküste, nach Puerto Viejo de Limón.
Fahrstrecke ca. 150 km - Fahrzeit ca. 3 h
Unterkunft Hotel im Zentrum von Puerto Viejo de Limón ((F) Frühstück, (M) Mittagessen)
Tag 16: Wanderung im Cahuita-Nationalpark und Besuch einer Kakaoplantage
Heute besuchen wir den Nationalpark Cahuita, der direkt am Meer gelegen ist und den dazugehörigen, grün überwucherten Küstenstreifen mit herrlich einsamen Stränden schützt. Auf einer Wanderung durch den Park haben wir gute Chancen verschiedene Tiere zu sichten, wie z.B. Weißschulterkapuziner, Mantelbrüllaffen, Faultiere und Waschbären. Auf der Wanderung bietet sich uns immer wieder die Möglichkeit im Meer zu baden. Anschließend besuchen wir bei Cahuita eine traditionelle Kakaoplantage udn lernen den Anbau und die Verarbeitung von Kakao kennen - von der Frucht bis zur Schokolade. Alte Maschinen, heute Museumsstücke, zeugen von der Geschichte. Eine Kostprobe darf nicht fehlen!
Aufstieg 25 m - Abstieg 25 m - Strecke ca. 10 km - Gehzeit 2-3 h
Fahrstrecke ca. 10 km - Fahrzeit ca. 1 h
Unterkunft Hotel im Zentrum von Puerto Viejo de Limón ((F) Frühstück, (A) Abendessen)
Tag 17: Stadtrundgang San José und Abschiedsessen
Heute geht's von der Karibikküste zurück in die Hauptstadt San José. Wir brechen morgens gegen 08:00 Uhr auf. Angekommen in San José erkunden wir Hauptstadt. Die Stadt erlebte ihre Blütezeit im 19. Jahrhundert, damals war San José ein florierendes Zentrum des Kaffeeanbaus. Heute ist sie eine quirlige lateinamerikanische Großstadt mit hektischem Verkehr, gemütlichen Parks und einigen schönen Stadthäusern aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Besonders stolz sind die Ticos auf ihr Nationaltheater, es gilt als das schönste Gebäude der Stadt. Der Besuch des Mercado Central ist ein Muss. Wir bummeln über den bunten Markt, verschaffen uns einen ersten Überblick über die unglaubliche Vielfalt an frischen Früchten und frischem Gemüse. Abends genießen wir ein letztes gemeinsames Essen, lassen die Eindrücke der Reise Revue passieren und verabschieden uns von unserer Reiseleitung.
Fahrstrecke ca. 200 km - Fahrzeit ca. 4 h
Unterkunft Hotel Colonial in San José ((F) Frühstück, (A) Abendessen)
Tag 18: Rückflug
Je nach Flugzeit Transfer zum Flughafen und Rückflug.
Fahrstrecke ca. 20 km - Fahrzeit ca. 1 h
((F) Frühstück)
Tag 19: Ankunft
Ankunft in Deutschland.
Profil
Der Fokus dieser Reise liegt auf den Highlights Costa Ricas, sowie auf leichten bis mittelschweren Wanderungen. Die Rundreise konzentriert sich auf die vielseitige, einzigartige Natur Costa Ricas, wir erleben dabei die ganze Bandbreite der faszinierenden Tier- und Pflanzenwelt. Daher ist die Reise auch sehr gut für Erstbesucher geeignet, um einen Überblick zu erhalten und die Landschaft sowie Kultur kennenzulernen.
Anforderung
Voraussetzung für diese Reise sind Kondition, Ausdauer und Trittsicherheit für Wanderungen mit bis zu 6 Std. Gehzeit auf unterschiedlich beschaffenem Gelände. Dazu gehören gut ausgebaute breite Wanderwege, teilweise auch schmale und steile Pfade oder ausgetrocknete Flussläufe. Es sind keine technischen Vorkenntnisse erforderlich, aber besonders nach Regen kann es schlammig oder rutschig sein. Hitze und Luftfeuchtigkeit erhöhen die Anforderungen. Gehzeiten können sich durch Regenfälle und je nach Kondition der Gruppe verlängern. Die Wanderungen werden regelmäßig durch erholsame Pausen unterbrochen, einzelne Tagesetappen können auch ausgelassen werden.
Die im Programm angegebenen Höhenmeter gelten lediglich als grobe Richtlinie.
Unterbringung
Wir übernachten in Lodges oder Hotels der Mittelklasse, alle Zimmer verfügen über ein Badezimmer. Im Corcovado-Nationalpark sind wir einmal in einem Zelt-Camp untergebracht. Die geräumigen Zelte sind fest auf großen Holzplattformen aufgestellt und mit Betten sowie Dusche/WC ausgestattet. Einzelzimmer stehen nur begrenzt zur Verfügung, wir bitten um Ihr Verständnis.
Verpflegung
Bei dieser Reise sind Frühstück sowie mehrere Mittagessen und fast immer Abendessen inkludiert. An Tag 12 haben Sie die Möglichkeit in der Lodge ein Lunchpaket vorzubestellen und dieses als Mittagessen auf die Wanderung zu nehmen. Wir frühstücken in den Unterkünften, mittags machen wir ein Picknick oder suchen uns eine traditionelle Gaststätte. Abends essen wir in landestypischen Restaurants oder in der Unterkunft. Fisch oder Fleisch sind häufig Bestandteile der lokalen Küche, als Beilagen wird oft Reis, Mais, Tortillas und Süßkartoffeln serviert. Bitte trinken Sie Leitungswasser nur gefiltert oder abgekocht.
Falls Sie vegetarische oder vegane Kost bevorzugen, so teilen Sie uns dies bitte spätestens 6 Wochen vor Beginn der Reise mit. Somit ist gewährleistet, dass wir unsere Partner vor Ort rechtzeitig informieren können und Ihren Wünschen soweit möglich entsprochen werden kann. Wir bitten um Verständnis, dass insbesondere veganes Essen vor Ort nicht immer umsetzbar ist. Bei Allergien oder Lebensmittelunverträglichkeiten empfiehlt es sich, entsprechende Lebensmittel selbst mitzunehmen.
Klima
Durch die geografische Lage, nur ein paar Grad nördlich des Äquators, ist das Klima in Costa Rica das ganze Jahr über tropisch. Die verschiedenen Höhenlagen bewirken ein Klima, das fast so vielfältig ist wie die Natur dieses kleinen Landes. Guanacaste im Norden ist eher trocken, das Valle Central mit der Hauptstadt San José hat ein angenehm mildes Klima und an den Küsten des Pazifik und Atlantik ist es schwül und sehr warm. An der Küste und im Tiefland schwanken die Tagestemperaturen von 25 - 32 Grad. In mittleren Höhenlagen herrschen durchgehend angenehme 20 Grad vor. Dagegen sinken in den Bergen die Temperaturen auf 4 - 10 Grad. Die Jahreszeiten sind nicht durch Temperaturwechsel, sondern durch die Niederschlagsmengen und regionale Besonderheiten geprägt. Die Bergzüge, die Costa Rica von Nordwesten nach Südosten durchziehen, wirken als Wetterscheide zwischen dem pazifischen und karibischen Klima.
Auf der Pazifischen Seite und dem Valle Central gelten Dezember bis April/Mai als die trockenen Monate. Während der übrigen Monate, die als "Winter" oder "grüne Jahreszeit" gelten, schenken willkommene Niederschläge der Landschaft ein frisches, immerwährendes Grün. In dieser Zeit muss mit starken Regenfällen gerechnet werden, die oft als Wolkenbrüche am Nachmittag niederkommen. Davor gibt es sonnige Morgenstunden, danach sternenklare Nächte. Mehrere zusammenhängende Regentage sind selten.
Transfers
Die Überlandfahrten erfolgen je nach Gruppengröße in einem landestypischen Minibus (bis 6 Personen) oder Bus (ab 7 Personen), in der Regel mit Klimaanlage. Die Straßen sind teilweise in schlechtem Zustand, nicht asphaltiert und bei starken Regenfällen teilweise nicht befahrbar. An Tag 11 fahren wir in einfachen Minivans (max. 8 Personen pro Fahrzeug) von Carate nach Puerto Jiménez. Die Plache des Fahrzeuges ist nicht mehr die Neueste. Daher ist es ratsam, Ihr Gepäck für diesen Transport wasserfest zu verpacken.
min. 8, max. 12 Personen
Durchführungsgarantie bereits ab 8 Personen.
Termine 09.01.2027 - 27.01.2027
Doppelzimmer - 6.295,- EUR pro Person
Einzelzimmer - 6.890,- EUR
HZD - 6.295,- EUR pro Person
Termine 06.02.2027 - 24.02.2027
Doppelzimmer - 5.945,- EUR pro Person
Einzelzimmer - 6.540,- EUR
Halbes Doppelzimmer - 5.945,- EUR pro Person
Termine 27.02.2027 - 17.03.2027
Doppelzimmer - 6.295,- EUR pro Person
Einzelzimmer - 6.890,- EUR
Halbes Doppelzimmer - 6.295,- EUR pro Person
Termine 20.03.2027 - 07.04.2027
Doppelzimmer - 6.195,- EUR pro Person
Einzelzimmer - 6.790,- EUR
Halbes Doppelzimmer - 6.195,- EUR pro Person
Termine 15.05.2027 - 02.06.2027
Doppelzimmer - 6.195,- EUR pro Person
Einzelzimmer - 6.790,- EUR
Halbes Doppelzimmer - 6.195,- EUR pro Person
Termine 31.07.2027 - 18.08.2027
Doppelzimmer - 6.195,- EUR pro Person
Einzelzimmer - 6.790,- EUR
Halbes Doppelzimmer - 6.195,- EUR pro Person
Termine 13.11.2027 - 01.12.2027
Doppelzimmer - 6.295,- EUR pro Person
Einzelzimmer - 6.890,- EUR
Halbes Doppelzimmer - 6.295,- EUR pro Person
Termine 27.11.2027 - 15.12.2027
Doppelzimmer - 6.295,- EUR pro Person
Einzelzimmer - 6.890,- EUR
Halbes Doppelzimmer - 6.295,- EUR pro Person
Termine 04.12.2027 - 22.12.2027
Doppelzimmer - 6.295,- EUR pro Person
Einzelzimmer - 6.890,- EUR
Halbes Doppelzimmer - 6.295,- EUR pro Person
Tipp für Alleinreisende
Mit der Option "halbes Doppelzimmer" bieten wir die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen.
Mögliche Termine:
09.01.2027 - 27.01.2027 (Sa. - Mi.)
06.02.2027 - 24.02.2027 (Sa. - Mi.)
27.02.2027 - 17.03.2027 (Sa. - Mi.)
20.03.2027 - 07.04.2027 (Sa. - Mi.)
15.05.2027 - 02.06.2027 (Sa. - Mi.)
31.07.2027 - 18.08.2027 (Sa. - Mi.)
13.11.2027 - 01.12.2027 (Sa. - Mi.)
27.11.2027 - 15.12.2027 (Sa. - Mi.)
04.12.2027 - 22.12.2027 (Sa. - Mi.)
ab 5.945 €

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