Die 15 schönsten Sehenswürdigkeiten in Peru – von Machu Picchu bis zum Titicacasee
Peru begeistert mit beeindruckenden Inka-Stätten, schneebedeckten Andengipfeln, tiefen Schluchten und einer faszinierenden Kultur – hier finden Sie die schönsten Sehenswürdigkeiten des Landes.
Die 15 schönsten Sehenswürdigkeiten in Peru – von Machu Picchu bis zum Titicacasee
Peru – eines der vielseitigsten Reiseziele Südamerikas
Peru zählt zu den abwechslungsreichsten Reisezielen der Welt. Kaum ein anderes Land vereint spektakuläre Hochgebirge, geheimnisvolle Inka-Stätten, tropischen Regenwald und eine über 3.000 Kilometer lange Pazifikküste auf so engem Raum. Neben weltberühmten Highlights wie Machu Picchu erwarten Besucher farbenfrohe Kolonialstädte, tiefe Canyons, glasklare Hochlandseen und einige der schönsten Trekkinggebiete Südamerikas.
Besonders für Wanderer und Naturliebhaber bietet Peru unzählige Möglichkeiten. Ob auf dem legendären Inka Trail, in der Cordillera Blanca oder rund um den schneebedeckten Apu Asangate – viele der schönsten Sehenswürdigkeiten lassen sich aktiv zu Fuß entdecken.
In diesem Artikel stellen wir Ihnen die 15 beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten Perus vor und zeigen, warum sich eine Reise in das Andenland weit mehr lohnt als nur wegen Machu Picchu.
Machu Picchu zählt zu den beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten Perus und gehört seit 1983 zum UNESCO-Weltkulturerbe
1. Machu Picchu – das berühmteste Wahrzeichen Perus
Keine Sehenswürdigkeit ist enger mit Peru verbunden als Machu Picchu. Die auf rund 2.430 Metern Höhe gelegene Inkastadt wurde vermutlich im 15. Jahrhundert erbaut und blieb nach der Ankunft der Spanier jahrhundertelang verborgen. Erst 1911 machte der amerikanische Historiker Hiram Bingham die Ruinen weltweit bekannt.
Heute gehört Machu Picchu zum UNESCO-Weltkulturerbe und zählt zu den sieben neuen Weltwundern. Die Kombination aus meisterhaft errichteten Steinterrassen, Tempeln und der spektakulären Lage hoch über dem Urubamba-Tal macht den Ort einzigartig.
Wer genügend Zeit mitbringt, sollte Machu Picchu nicht nur mit dem Zug erreichen, sondern über den legendären Inka Trail oder den Salkantay Trek anwandern. Der Weg durch Nebelwälder, vorbei an Inka-Ruinen und über hohe Andenpässe macht die Ankunft an der berühmten Zitadelle zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Cusco begeistert mit historischen Gassen, farbenfrohen Märkten und einer einzigartigen Mischung aus Inka-Kultur und kolonialer Architektur
2. Cusco – die ehemalige Hauptstadt des Inkareiches
Bevor die Spanier Südamerika eroberten, war Cusco das politische und kulturelle Zentrum des Inkareiches. Noch heute verschmelzen hier beeindruckende Inka-Mauern mit kolonialen Kirchen, lebhaften Plätzen und gemütlichen Gassen.
Die meisten Peru-Reisen beginnen in Cusco, denn die Stadt eignet sich hervorragend zur Akklimatisation an die Höhe. Gleichzeitig gibt es viel zu entdecken: den Plaza de Armas, den Sonnentempel Qorikancha sowie zahlreiche kleine Cafés, Märkte und Museen.
Auch als Ausgangspunkt für Wanderungen ins Heilige Tal oder zum Inka Trail ist Cusco ideal.
Highlights
Historische Altstadt (UNESCO)
Perfekter Ausgangspunkt für Trekkingtouren
Mischung aus Inka- und Kolonialarchitektur
Lebendige Atmosphäre
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Trekkingreise Peru: Verborgene Schätze entlang des neuen Inka Trails
Von der vergessenen Inka-Festungen Choquequirao bis zur faszinierenden Pracht Machu Picchus
Die weitläufigen Terrassen von Pisac im Heiligen Tal zeugen noch heute von der beeindruckenden Ingenieurskunst der Inka
3. Das Heilige Tal der Inka
Zwischen Cusco und Machu Picchu erstreckt sich das berühmte Heilige Tal. Fruchtbare Ebenen, schneebedeckte Gipfel und zahlreiche Inka-Anlagen prägen die Landschaft.
Besonders sehenswert sind Pisac mit seinen Terrassenanlagen sowie Ollantaytambo, eine der besterhaltenen Inka-Festungen Perus.
Das Tal eignet sich hervorragend, um Kultur und Natur miteinander zu verbinden und sich langsam an die Höhe der Anden zu gewöhnen.
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Durchquerung Perus von West nach Ost – von den Anden bis zum Amazonas
Trekkingreise von majestätischen Gipfeln nach Machu Pichu und durch üppigen Regenwald
Der Vinicunca, besser bekannt als Regenbogenberg, zählt mit seinen leuchtenden Gesteinsschichten zu den spektakulärsten Naturwundern Perus
4. Vinicunca – der berühmte Regenbogenberg
Der Vinicunca, besser bekannt als Regenbogenberg, gehört heute zu den spektakulärsten Naturwundern Perus. Seine leuchtenden Rot-, Gelb-, Grün- und Türkistöne entstanden über Millionen von Jahren durch unterschiedliche Mineralablagerungen und machen ihn zu einem der außergewöhnlichsten Fotomotive Südamerikas.
Der Gipfel liegt auf rund 5.200 Metern Höhe in den südlichen Anden und ist nur im Rahmen einer Wanderung erreichbar. Die Tour gilt technisch als einfach, stellt aufgrund der Höhe jedoch hohe Anforderungen an die Kondition. Wer sich zuvor einige Tage in Cusco akklimatisiert hat, kann die Wanderung meist gut bewältigen.
In den vergangenen Jahren hat sich der Regenbogenberg zu einem der beliebtesten Ausflugsziele Perus entwickelt. Wer die farbenprächtige Landschaft möglichst ruhig erleben möchte, sollte früh am Morgen starten oder eine mehrtägige Trekkingtour wählen.
Highlights
Einzigartige Gesteinsformationen in leuchtenden Farben
Rund 5.200 Meter hoch
Spektakuläre Aussicht auf die Anden
Perfekt als Wanderziel
Der Titicacasee beeindruckt mit seiner einzigartigen Hochgebirgslandschaft und den traditionellen Schilfinseln der Uros, die bis heute bewohnt sind
5. Titicacasee – der höchstgelegene schiffbare See der Welt
An der Grenze zwischen Peru und Bolivien liegt der Titicacasee, der mit einer Höhe von rund 3.800 Metern als höchstgelegener schiffbarer See der Welt gilt. Seine tiefblaue Wasserfläche, die schneebedeckten Gipfel der Anden im Hintergrund und die traditionsreichen Inseln machen ihn zu einem der beeindruckendsten Reiseziele Perus.
Besonders bekannt sind die schwimmenden Inseln der Uros. Sie bestehen vollständig aus Totora-Schilf und werden bis heute von den Bewohnern regelmäßig erneuert. Ebenso lohnenswert ist ein Besuch der Insel Taquile, deren Einwohner ihre jahrhundertealten Traditionen und kunstvollen Webarbeiten bis heute pflegen.
Der Titicacasee vermittelt einen faszinierenden Einblick in die Kultur der Andenvölker und bildet einen gelungenen Kontrast zu den berühmten Inka-Stätten rund um Cusco.
Highlights
Höchstgelegener schiffbarer See der Welt
Schwimmende Schilfinseln der Uros
Traditionelle Dörfer auf Taquile
Atemberaubende Andenlandschaft
Der Colca Canyon gehört zu den besten Orten Perus, um den majestätischen Andenkondor in freier Wildbahn zu beobachten
6. Colca Canyon – Heimat der Andenkondore
Der Colca Canyon zählt zu den tiefsten Schluchten der Erde. An manchen Stellen fällt das Gelände mehr als 3.000 Meter in die Tiefe und übertrifft damit sogar den Grand Canyon in den USA.
Berühmt ist die Region vor allem für ihre majestätischen Andenkondore. Mit einer Flügelspannweite von bis zu drei Metern gehören sie zu den größten flugfähigen Vögeln der Welt. Besonders am Aussichtspunkt Cruz del Cóndor lassen sich die Tiere häufig beobachten, wenn sie morgens die aufsteigende Thermik nutzen und scheinbar mühelos über die Schlucht gleiten.
Neben den spektakulären Aussichtspunkten bietet der Colca Canyon zahlreiche Wanderwege, traditionelle Bergdörfer und natürliche Thermalquellen.
Highlights
Eine der tiefsten Schluchten der Welt
Gute Chancen, Andenkondore zu beobachten
Spektakuläre Aussichtspunkte
Wanderungen und Thermalquellen
Die Kathedrale am Plaza de Armas zählt zu den bekanntesten Wahrzeichen Arequipas und prägt das Stadtbild der „Weißen Stadt“
7. Arequipa – die weiße Stadt Perus
Am Fuße der mächtigen Vulkane Misti, Chachani und Pichu Pichu liegt Arequipa, die zweitgrößte Stadt Perus. Wegen der hellen Gebäude aus weißem Vulkangestein wird sie auch „La Ciudad Blanca“ – die Weiße Stadt genannt.
Die historische Altstadt gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und beeindruckt mit prachtvollen Kirchen, eleganten Innenhöfen und gemütlichen Plätzen. Besonders sehenswert ist das weitläufige Kloster Santa Catalina, das mit seinen farbenfrohen Gassen fast wie eine kleine Stadt in der Stadt wirkt.
Arequipa eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt für Ausflüge in den Colca Canyon und verbindet Kultur, Geschichte und Kulinarik auf besondere Weise. Die Stadt gilt zudem als eines der gastronomischen Zentren Perus.
Highlights
UNESCO-Weltkulturerbe
Kloster Santa Catalina
Blick auf drei beeindruckende Vulkane
Ausgangspunkt zum Colca Canyon
Die geheimnisvollen Nazca-Linien gehören zu den größten archäologischen Rätseln der Welt und sind am eindrucksvollsten aus der Luft zu erkennen
8. Die geheimnisvollen Nazca-Linien
Mitten in der trockenen Wüstenlandschaft Südperus befinden sich die rätselhaften Nazca-Linien. Die riesigen Scharrbilder stellen Tiere, Pflanzen und geometrische Formen dar und sind teilweise mehrere hundert Meter groß.
Bis heute ist nicht eindeutig geklärt, welchem Zweck sie dienten. Archäologen vermuten religiöse oder astronomische Hintergründe, doch viele Fragen bleiben offen.
Am eindrucksvollsten lassen sich die Figuren während eines Rundflugs erkennen. Alternativ ermöglichen Aussichtstürme einen Blick auf einige der bekanntesten Motive.
Highlights
UNESCO-Weltkulturerbe
Über 2.000 Jahre alte Bodenzeichnungen
Nur aus der Luft vollständig sichtbar
Eines der größten archäologischen Rätsel der Welt
Die Laguna Parón zählt zu den schönsten Gletscherseen Perus und beeindruckt mit ihrer intensiv türkisfarbenen Wasserfläche vor schneebedeckten Sechstausendern
9. Huaraz und die Cordillera Blanca – das Paradies für Wanderer
Für viele Bergsteiger und Trekkingfans ist die Region rund um Huaraz der eigentliche Höhepunkt einer Peru-Reise. Die Stadt liegt auf rund 3.000 Metern Höhe und gilt als Tor zur spektakulären Cordillera Blanca, dem höchsten tropischen Gebirge der Welt.
Mehr als fünfzig Gipfel ragen hier über die 5.700-Meter-Marke hinaus. Türkisfarbene Gletscherseen, schneebedeckte Sechstausender und tief eingeschnittene Täler prägen die Landschaft. Besonders bekannt sind die Laguna 69, die Santa-Cruz-Tour sowie die anspruchsvolle Alpamayo-Umrundung, die zu den schönsten Trekkingrouten Südamerikas zählt.
Während viele Besucher Peru ausschließlich mit Machu Picchu verbinden, entdecken Wanderer in der Cordillera Blanca eine deutlich ruhigere und ursprünglichere Seite des Landes.
Highlights
Höchstes tropisches Gebirge der Welt
Traumhafte Gletscherseen wie die Laguna 69
Einige der schönsten Trekkingtouren Südamerikas
Ideal für erfahrene Bergwanderer
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Peru - Cordillera Blanca & Machu Picchu
Peru moderat erwandern und im Luxuszelt übernachten
Hellrote Aras gehören zu den bekanntesten Bewohnern des peruanischen Regenwaldes und lassen sich in vielen Schutzgebieten beobachten
10. Das Amazonasgebiet – Perus grüne Wildnis
Fast zwei Drittel der Landesfläche Perus bestehen aus tropischem Regenwald. Das Amazonasgebiet gehört damit zu den artenreichsten Regionen unseres Planeten und bildet einen faszinierenden Kontrast zu den Hochanden.
Ein beliebter Ausgangspunkt ist die Stadt Puerto Maldonado, von der aus zahlreiche Lodges und Nationalparks erreichbar sind. Mit etwas Glück lassen sich bunte Aras, Tukane, Kaimane, Flussotter oder sogar Jaguare beobachten. Auch nächtliche Bootstouren und Wanderungen durch den Dschungel gehören zu den unvergesslichen Erlebnissen.
Wer Peru wirklich kennenlernen möchte, sollte daher nicht nur die Anden bereisen, sondern auch einige Tage für den Amazonas einplanen.
Highlights
Einer der artenreichsten Regenwälder der Erde
Beobachtung von Affen, Papageien und Kaimanen
Bootsfahrten und Dschungelwanderungen
Einzigartige Tier- und Pflanzenwelt
Vor der Küste von Paracas bieten die Ballestas-Inseln beste Möglichkeiten, Seevögel, Seelöwen und Humboldt-Pinguine in freier Wildbahn zu beobachten
11. Paracas und die Ballestas-Inseln
An der Pazifikküste erwartet Besucher eine völlig andere Landschaft. Die Halbinsel Paracas beeindruckt mit goldgelben Wüsten, steilen Klippen und tiefblauem Meer.
Von hier starten Bootsausflüge zu den Ballestas-Inseln, die oft als „Galápagos Perus“ bezeichnet werden. Tausende Seevögel, Humboldt-Pinguine und Seelöwen leben auf den felsigen Inseln und bieten Naturfreunden hervorragende Beobachtungsmöglichkeiten.
Die Kombination aus Wüste und Ozean macht Paracas zu einem außergewöhnlichen Reiseziel und einer willkommenen Abwechslung nach den Anden.
Highlights
Bootsfahrten zu den Ballestas-Inseln
Humboldt-Pinguine und Seelöwen
Eindrucksvolle Küstenlandschaften
Perfekt für Natur- und Tierliebhaber
Huacachina ist eine der wenigen natürlichen Wüstenoasen Südamerikas und liegt eingebettet zwischen den gewaltigen Sanddünen der peruanischen Küstenwüste
12. Huacachina – die Oase mitten in der Wüste
Mitten in den gewaltigen Sanddünen der peruanischen Küstenwüste liegt die kleine Oase Huacachina. Palmen, ein natürlicher Lagunensee und hohe Dünen schaffen eine fast surreale Kulisse.
Besonders beliebt sind Fahrten mit geländegängigen Buggys sowie Sandboarding auf den bis zu 300 Meter hohen Dünen. Am Abend verwandeln sich die Sandberge in einen der schönsten Aussichtspunkte des Landes, wenn die untergehende Sonne die Wüste in warme Gold- und Orangetöne taucht.
Huacachina zeigt eindrucksvoll, wie vielfältig Peru ist – von den Gletschern der Anden bis zu den Sanddünen der Pazifikküste.
Highlights
Einzige natürliche Wüstenoase Perus
Sandboarding und Dünen-Buggys
Spektakuläre Sonnenuntergänge
Außergewöhnliche Fotomotive
Der Plaza Mayor im historischen Zentrum von Lima bildet das Herz der peruanischen Hauptstadt und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe
3. Lima – Genuss, Geschichte und Pazifikblick
Die Hauptstadt Lima ist weit mehr als nur das Eingangstor nach Peru. Direkt am Pazifik gelegen, verbindet sie koloniale Architektur mit moderner Gastronomie und lebendigen Stadtvierteln.
Besonders sehenswert sind die historische Altstadt mit ihren prächtigen Kolonialbauten, das Szeneviertel Miraflores sowie die Steilküste mit ihren beeindruckenden Ausblicken auf den Ozean. International bekannt ist Lima außerdem für seine Küche. Zahlreiche Spitzenrestaurants haben die Stadt zu einem der kulinarischen Zentren Südamerikas gemacht.
Viele Reisende verbringen hier nur eine Nacht vor oder nach ihrer Rundreise. Wer sich etwas mehr Zeit nimmt, entdeckt jedoch eine überraschend vielseitige Metropole.
Highlights
Historische Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe)
Miraflores und die Pazifikküste
Weltberühmte peruanische Küche
Idealer Start- oder Endpunkt einer Peru-Reise
Sacsayhuamán beeindruckt mit riesigen, präzise behauenen Steinblöcken und zählt zu den bedeutendsten Bauwerken der Inka-Kultur
14. Sacsayhuamán – die gewaltige Festungsanlage oberhalb von Cusco
Nur wenige Kilometer oberhalb von Cusco erhebt sich die monumentale Inka-Anlage Sacsayhuamán. Die riesigen Steinblöcke, von denen einige mehr als 100 Tonnen wiegen, wurden mit erstaunlicher Präzision verarbeitet und geben Archäologen bis heute Rätsel auf.
Von den Terrassen eröffnet sich ein herrlicher Blick über Cusco und die umliegenden Anden. Gemeinsam mit den nahegelegenen Ruinen Q'enqo, Puka Pukara und Tambomachay bildet Sacsayhuamán einen der beeindruckendsten archäologischen Komplexe Perus.
Highlights
Gigantische Inka-Mauern
Atemberaubender Blick über Cusco
Meisterwerk der Inka-Baukunst
Ideal als Halbtagesausflug
Der historische Ort Ollantaytambo gilt als eines der am besten erhaltenen Inka-Dörfer und ist das Tor zum Heiligen Tal
15. Ollantaytambo – das lebendige Erbe der Inka
Den Abschluss unserer schönsten Sehenswürdigkeiten bildet Ollantaytambo, einer der besterhaltenen Inka-Orte des Landes. Anders als viele archäologische Stätten ist Ollantaytambo bis heute bewohnt. Zahlreiche Straßen folgen noch immer dem ursprünglichen Stadtplan der Inka.
Über dem Ort thront eine imposante Festungsanlage mit weitläufigen Terrassen und Tempelresten. Gleichzeitig dient Ollantaytambo als Ausgangspunkt für den Inka Trail und als wichtiger Bahnhof auf dem Weg nach Machu Picchu.
Wer durch die schmalen Gassen schlendert, bekommt einen einzigartigen Eindruck davon, wie das Leben zur Zeit der Inka ausgesehen haben könnte.
Highlights
Eine der besterhaltenen Inka-Siedlungen
Beeindruckende Terrassen und Tempelanlagen
Ausgangspunkt zum Inka Trail
Authentische Atmosphäre im Heiligen Tal
Peru begeistert mit herzlichen Menschen, jahrtausendealter Kultur und einer beeindruckenden Vielfalt an Landschaften – ein Reiseziel, das lange in Erinnerung bleibt
Das Fazit
Peru begeistert mit einer außergewöhnlichen Vielfalt an Landschaften und Kulturschätzen. Weltberühmte Sehenswürdigkeiten wie Machu Picchu, der Titicacasee oder die geheimnisvollen Nazca-Linien treffen auf ursprüngliche Trekkingregionen, artenreichen Regenwald und beeindruckende Küstenlandschaften.
Gerade für Wanderer bietet Peru unzählige Möglichkeiten, die schönsten Orte aktiv zu entdecken – von den legendären Inka-Pfaden bis zu den eisbedeckten Gipfeln der Cordillera Blanca. Wer ausreichend Zeit mitbringt und verschiedene Regionen miteinander kombiniert, erlebt eines der abwechslungsreichsten Reiseziele Südamerikas.
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Unsere schönsten Peru Touren
Durchquerung Perus von West nach Ost – von den Anden bis zum Amazonas
Trekkingreise von majestätischen Gipfeln nach Machu Pichu und durch üppigen Regenwald
Gehzeiten bis maximal 6 Stunden, häufig jedoch mit ca. 4-5 Stunden etwas geringer.
Schwierigkeit: sehr leicht
Keine Angaben. Mehr Infos finden Sie auf der Detail Seite
Über die Autorin
Stefanie Fink
Gründerin & Reiseexpertin
Stefanie Fink ist seit ihrer Kindheit in den Bergen unterwegs. Ihre Leidenschaft für die Alpen und ihr Gespür für besondere Routen machen sie zur echten Expertin für alpine Erlebnisse. Als Gründerin teilt sie hier wertvolle Tipps, Inspiration und echtes Berggefühl.
Erleben Sie eine unvergessliche Machu Picchu Wanderung und folgen Sie den Spuren der Inka durch die beeindruckenden Landschaften der peruanischen Anden. Zwischen mystischen Nebelwäldern, spektakulären Pässen und jahrhundertealten Pfaden erwartet Sie eines der faszinierendsten Trekking-Erlebnisse weltweit.