Lebensfreude der Peruaner

Die 15 schönsten Sehenswürdigkeiten in Peru – von Machu Picchu bis zum Titicacasee

Peru begeistert mit beeindruckenden Inka-Stätten, schneebedeckten Andengipfeln, tiefen Schluchten und einer faszinierenden Kultur – hier finden Sie die schönsten Sehenswürdigkeiten des Landes.

Von Stefanie Fink24. Juli 2026

Peru – eines der vielseitigsten Reiseziele Südamerikas

Peru zählt zu den abwechslungsreichsten Reisezielen der Welt. Kaum ein anderes Land vereint spektakuläre Hochgebirge, geheimnisvolle Inka-Stätten, tropischen Regenwald und eine über 3.000 Kilometer lange Pazifikküste auf so engem Raum. Neben weltberühmten Highlights wie Machu Picchu erwarten Besucher farbenfrohe Kolonialstädte, tiefe Canyons, glasklare Hochlandseen und einige der schönsten Trekkinggebiete Südamerikas.
Besonders für Wanderer und Naturliebhaber bietet Peru unzählige Möglichkeiten. Ob auf dem legendären Inka Trail, in der Cordillera Blanca oder rund um den schneebedeckten Apu Asangate – viele der schönsten Sehenswürdigkeiten lassen sich aktiv zu Fuß entdecken.
In diesem Artikel stellen wir Ihnen die 15 beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten Perus vor und zeigen, warum sich eine Reise in das Andenland weit mehr lohnt als nur wegen Machu Picchu.
Lust auf mehr? Wenn Sie Peru nicht nur entdecken, sondern auch zu Fuß erleben möchten, empfehlen wir Ihnen unseren Blog über Machu Picchu Wanderungen sowie unseren Ratgeber zu den Regenbogenbergen Perus. Einen Überblick über die schönsten Trekkingregionen und unsere geführten Wanderreisen finden Sie auf unserer Übersichtsseite zum Wandern in Peru.
Machu Picchu zählt zu den beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten Perus und gehört seit 1983 zum UNESCO-Weltkulturerbe
Machu Picchu zählt zu den beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten Perus und gehört seit 1983 zum UNESCO-Weltkulturerbe

1. Machu Picchu – das berühmteste Wahrzeichen Perus

Keine Sehenswürdigkeit ist enger mit Peru verbunden als Machu Picchu. Die auf rund 2.430 Metern Höhe gelegene Inkastadt wurde vermutlich im 15. Jahrhundert erbaut und blieb nach der Ankunft der Spanier jahrhundertelang verborgen. Erst 1911 machte der amerikanische Historiker Hiram Bingham die Ruinen weltweit bekannt.
Heute gehört Machu Picchu zum UNESCO-Weltkulturerbe und zählt zu den sieben neuen Weltwundern. Die Kombination aus meisterhaft errichteten Steinterrassen, Tempeln und der spektakulären Lage hoch über dem Urubamba-Tal macht den Ort einzigartig.
Wer genügend Zeit mitbringt, sollte Machu Picchu nicht nur mit dem Zug erreichen, sondern über den legendären Inka Trail oder den Salkantay Trek anwandern. Der Weg durch Nebelwälder, vorbei an Inka-Ruinen und über hohe Andenpässe macht die Ankunft an der berühmten Zitadelle zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Highlights

  • UNESCO-Weltkulturerbe
  • Eines der sieben neuen Weltwunder
  • Perfekt über den Inka Trail erreichbar
  • Atemberaubende Aussicht auf die Anden
Cusco begeistert mit historischen Gassen, farbenfrohen Märkten und einer einzigartigen Mischung aus Inka-Kultur und kolonialer Architektur
Cusco begeistert mit historischen Gassen, farbenfrohen Märkten und einer einzigartigen Mischung aus Inka-Kultur und kolonialer Architektur

2. Cusco – die ehemalige Hauptstadt des Inkareiches

Bevor die Spanier Südamerika eroberten, war Cusco das politische und kulturelle Zentrum des Inkareiches. Noch heute verschmelzen hier beeindruckende Inka-Mauern mit kolonialen Kirchen, lebhaften Plätzen und gemütlichen Gassen.
Die meisten Peru-Reisen beginnen in Cusco, denn die Stadt eignet sich hervorragend zur Akklimatisation an die Höhe. Gleichzeitig gibt es viel zu entdecken: den Plaza de Armas, den Sonnentempel Qorikancha sowie zahlreiche kleine Cafés, Märkte und Museen.
Auch als Ausgangspunkt für Wanderungen ins Heilige Tal oder zum Inka Trail ist Cusco ideal.

Highlights

  • Historische Altstadt (UNESCO)
  • Perfekter Ausgangspunkt für Trekkingtouren
  • Mischung aus Inka- und Kolonialarchitektur
  • Lebendige Atmosphäre
Die weitläufigen Terrassen von Pisac im Heiligen Tal zeugen noch heute von der beeindruckenden Ingenieurskunst der Inka
Die weitläufigen Terrassen von Pisac im Heiligen Tal zeugen noch heute von der beeindruckenden Ingenieurskunst der Inka

3. Das Heilige Tal der Inka

Zwischen Cusco und Machu Picchu erstreckt sich das berühmte Heilige Tal. Fruchtbare Ebenen, schneebedeckte Gipfel und zahlreiche Inka-Anlagen prägen die Landschaft.
Besonders sehenswert sind Pisac mit seinen Terrassenanlagen sowie Ollantaytambo, eine der besterhaltenen Inka-Festungen Perus.
Das Tal eignet sich hervorragend, um Kultur und Natur miteinander zu verbinden und sich langsam an die Höhe der Anden zu gewöhnen.
Der Vinicunca, besser bekannt als Regenbogenberg, zählt mit seinen leuchtenden Gesteinsschichten zu den spektakulärsten Naturwundern Perus
Der Vinicunca, besser bekannt als Regenbogenberg, zählt mit seinen leuchtenden Gesteinsschichten zu den spektakulärsten Naturwundern Perus

4. Vinicunca – der berühmte Regenbogenberg

Der Vinicunca, besser bekannt als Regenbogenberg, gehört heute zu den spektakulärsten Naturwundern Perus. Seine leuchtenden Rot-, Gelb-, Grün- und Türkistöne entstanden über Millionen von Jahren durch unterschiedliche Mineralablagerungen und machen ihn zu einem der außergewöhnlichsten Fotomotive Südamerikas.
Der Gipfel liegt auf rund 5.200 Metern Höhe in den südlichen Anden und ist nur im Rahmen einer Wanderung erreichbar. Die Tour gilt technisch als einfach, stellt aufgrund der Höhe jedoch hohe Anforderungen an die Kondition. Wer sich zuvor einige Tage in Cusco akklimatisiert hat, kann die Wanderung meist gut bewältigen.
In den vergangenen Jahren hat sich der Regenbogenberg zu einem der beliebtesten Ausflugsziele Perus entwickelt. Wer die farbenprächtige Landschaft möglichst ruhig erleben möchte, sollte früh am Morgen starten oder eine mehrtägige Trekkingtour wählen.

Highlights

  • Einzigartige Gesteinsformationen in leuchtenden Farben
  • Rund 5.200 Meter hoch
  • Spektakuläre Aussicht auf die Anden
  • Perfekt als Wanderziel
Der Titicacasee beeindruckt mit seiner einzigartigen Hochgebirgslandschaft und den traditionellen Schilfinseln der Uros, die bis heute bewohnt sind
Der Titicacasee beeindruckt mit seiner einzigartigen Hochgebirgslandschaft und den traditionellen Schilfinseln der Uros, die bis heute bewohnt sind

5. Titicacasee – der höchstgelegene schiffbare See der Welt

An der Grenze zwischen Peru und Bolivien liegt der Titicacasee, der mit einer Höhe von rund 3.800 Metern als höchstgelegener schiffbarer See der Welt gilt. Seine tiefblaue Wasserfläche, die schneebedeckten Gipfel der Anden im Hintergrund und die traditionsreichen Inseln machen ihn zu einem der beeindruckendsten Reiseziele Perus.
Besonders bekannt sind die schwimmenden Inseln der Uros. Sie bestehen vollständig aus Totora-Schilf und werden bis heute von den Bewohnern regelmäßig erneuert. Ebenso lohnenswert ist ein Besuch der Insel Taquile, deren Einwohner ihre jahrhundertealten Traditionen und kunstvollen Webarbeiten bis heute pflegen.
Der Titicacasee vermittelt einen faszinierenden Einblick in die Kultur der Andenvölker und bildet einen gelungenen Kontrast zu den berühmten Inka-Stätten rund um Cusco.

Highlights

  • Höchstgelegener schiffbarer See der Welt
  • Schwimmende Schilfinseln der Uros
  • Traditionelle Dörfer auf Taquile
  • Atemberaubende Andenlandschaft
Der Colca Canyon gehört zu den besten Orten Perus, um den majestätischen Andenkondor in freier Wildbahn zu beobachten
Der Colca Canyon gehört zu den besten Orten Perus, um den majestätischen Andenkondor in freier Wildbahn zu beobachten

6. Colca Canyon – Heimat der Andenkondore

Der Colca Canyon zählt zu den tiefsten Schluchten der Erde. An manchen Stellen fällt das Gelände mehr als 3.000 Meter in die Tiefe und übertrifft damit sogar den Grand Canyon in den USA.
Berühmt ist die Region vor allem für ihre majestätischen Andenkondore. Mit einer Flügelspannweite von bis zu drei Metern gehören sie zu den größten flugfähigen Vögeln der Welt. Besonders am Aussichtspunkt Cruz del Cóndor lassen sich die Tiere häufig beobachten, wenn sie morgens die aufsteigende Thermik nutzen und scheinbar mühelos über die Schlucht gleiten.
Neben den spektakulären Aussichtspunkten bietet der Colca Canyon zahlreiche Wanderwege, traditionelle Bergdörfer und natürliche Thermalquellen.

Highlights

  • Eine der tiefsten Schluchten der Welt
  • Gute Chancen, Andenkondore zu beobachten
  • Spektakuläre Aussichtspunkte
  • Wanderungen und Thermalquellen
Die Kathedrale am Plaza de Armas zählt zu den bekanntesten Wahrzeichen Arequipas und prägt das Stadtbild der „Weißen Stadt“
Die Kathedrale am Plaza de Armas zählt zu den bekanntesten Wahrzeichen Arequipas und prägt das Stadtbild der „Weißen Stadt“

7. Arequipa – die weiße Stadt Perus

Am Fuße der mächtigen Vulkane Misti, Chachani und Pichu Pichu liegt Arequipa, die zweitgrößte Stadt Perus. Wegen der hellen Gebäude aus weißem Vulkangestein wird sie auch „La Ciudad Blanca“ – die Weiße Stadt genannt.
Die historische Altstadt gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und beeindruckt mit prachtvollen Kirchen, eleganten Innenhöfen und gemütlichen Plätzen. Besonders sehenswert ist das weitläufige Kloster Santa Catalina, das mit seinen farbenfrohen Gassen fast wie eine kleine Stadt in der Stadt wirkt.
Arequipa eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt für Ausflüge in den Colca Canyon und verbindet Kultur, Geschichte und Kulinarik auf besondere Weise. Die Stadt gilt zudem als eines der gastronomischen Zentren Perus.

Highlights

  • UNESCO-Weltkulturerbe
  • Kloster Santa Catalina
  • Blick auf drei beeindruckende Vulkane
  • Ausgangspunkt zum Colca Canyon
Die geheimnisvollen Nazca-Linien gehören zu den größten archäologischen Rätseln der Welt und sind am eindrucksvollsten aus der Luft zu erkennen
Die geheimnisvollen Nazca-Linien gehören zu den größten archäologischen Rätseln der Welt und sind am eindrucksvollsten aus der Luft zu erkennen

8. Die geheimnisvollen Nazca-Linien

Mitten in der trockenen Wüstenlandschaft Südperus befinden sich die rätselhaften Nazca-Linien. Die riesigen Scharrbilder stellen Tiere, Pflanzen und geometrische Formen dar und sind teilweise mehrere hundert Meter groß.
Bis heute ist nicht eindeutig geklärt, welchem Zweck sie dienten. Archäologen vermuten religiöse oder astronomische Hintergründe, doch viele Fragen bleiben offen.
Am eindrucksvollsten lassen sich die Figuren während eines Rundflugs erkennen. Alternativ ermöglichen Aussichtstürme einen Blick auf einige der bekanntesten Motive.

Highlights

  • UNESCO-Weltkulturerbe
  • Über 2.000 Jahre alte Bodenzeichnungen
  • Nur aus der Luft vollständig sichtbar
  • Eines der größten archäologischen Rätsel der Welt
Die Laguna Parón zählt zu den schönsten Gletscherseen Perus und beeindruckt mit ihrer intensiv türkisfarbenen Wasserfläche vor schneebedeckten Sechstausendern
Die Laguna Parón zählt zu den schönsten Gletscherseen Perus und beeindruckt mit ihrer intensiv türkisfarbenen Wasserfläche vor schneebedeckten Sechstausendern

9. Huaraz und die Cordillera Blanca – das Paradies für Wanderer

Für viele Bergsteiger und Trekkingfans ist die Region rund um Huaraz der eigentliche Höhepunkt einer Peru-Reise. Die Stadt liegt auf rund 3.000 Metern Höhe und gilt als Tor zur spektakulären Cordillera Blanca, dem höchsten tropischen Gebirge der Welt.
Mehr als fünfzig Gipfel ragen hier über die 5.700-Meter-Marke hinaus. Türkisfarbene Gletscherseen, schneebedeckte Sechstausender und tief eingeschnittene Täler prägen die Landschaft. Besonders bekannt sind die Laguna 69, die Santa-Cruz-Tour sowie die anspruchsvolle Alpamayo-Umrundung, die zu den schönsten Trekkingrouten Südamerikas zählt.
Während viele Besucher Peru ausschließlich mit Machu Picchu verbinden, entdecken Wanderer in der Cordillera Blanca eine deutlich ruhigere und ursprünglichere Seite des Landes.

Highlights

  • Höchstes tropisches Gebirge der Welt
  • Traumhafte Gletscherseen wie die Laguna 69
  • Einige der schönsten Trekkingtouren Südamerikas
  • Ideal für erfahrene Bergwanderer
Hellrote Aras gehören zu den bekanntesten Bewohnern des peruanischen Regenwaldes und lassen sich in vielen Schutzgebieten beobachten
Hellrote Aras gehören zu den bekanntesten Bewohnern des peruanischen Regenwaldes und lassen sich in vielen Schutzgebieten beobachten

10. Das Amazonasgebiet – Perus grüne Wildnis

Fast zwei Drittel der Landesfläche Perus bestehen aus tropischem Regenwald. Das Amazonasgebiet gehört damit zu den artenreichsten Regionen unseres Planeten und bildet einen faszinierenden Kontrast zu den Hochanden.
Ein beliebter Ausgangspunkt ist die Stadt Puerto Maldonado, von der aus zahlreiche Lodges und Nationalparks erreichbar sind. Mit etwas Glück lassen sich bunte Aras, Tukane, Kaimane, Flussotter oder sogar Jaguare beobachten. Auch nächtliche Bootstouren und Wanderungen durch den Dschungel gehören zu den unvergesslichen Erlebnissen.
Wer Peru wirklich kennenlernen möchte, sollte daher nicht nur die Anden bereisen, sondern auch einige Tage für den Amazonas einplanen.

Highlights

  • Einer der artenreichsten Regenwälder der Erde
  • Beobachtung von Affen, Papageien und Kaimanen
  • Bootsfahrten und Dschungelwanderungen
  • Einzigartige Tier- und Pflanzenwelt
Vor der Küste von Paracas bieten die Ballestas-Inseln beste Möglichkeiten, Seevögel, Seelöwen und Humboldt-Pinguine in freier Wildbahn zu beobachten
Vor der Küste von Paracas bieten die Ballestas-Inseln beste Möglichkeiten, Seevögel, Seelöwen und Humboldt-Pinguine in freier Wildbahn zu beobachten

11. Paracas und die Ballestas-Inseln

An der Pazifikküste erwartet Besucher eine völlig andere Landschaft. Die Halbinsel Paracas beeindruckt mit goldgelben Wüsten, steilen Klippen und tiefblauem Meer.
Von hier starten Bootsausflüge zu den Ballestas-Inseln, die oft als „Galápagos Perus“ bezeichnet werden. Tausende Seevögel, Humboldt-Pinguine und Seelöwen leben auf den felsigen Inseln und bieten Naturfreunden hervorragende Beobachtungsmöglichkeiten.
Die Kombination aus Wüste und Ozean macht Paracas zu einem außergewöhnlichen Reiseziel und einer willkommenen Abwechslung nach den Anden.

Highlights

  • Bootsfahrten zu den Ballestas-Inseln
  • Humboldt-Pinguine und Seelöwen
  • Eindrucksvolle Küstenlandschaften
  • Perfekt für Natur- und Tierliebhaber
Huacachina ist eine der wenigen natürlichen Wüstenoasen Südamerikas und liegt eingebettet zwischen den gewaltigen Sanddünen der peruanischen Küstenwüste
Huacachina ist eine der wenigen natürlichen Wüstenoasen Südamerikas und liegt eingebettet zwischen den gewaltigen Sanddünen der peruanischen Küstenwüste

12. Huacachina – die Oase mitten in der Wüste

Mitten in den gewaltigen Sanddünen der peruanischen Küstenwüste liegt die kleine Oase Huacachina. Palmen, ein natürlicher Lagunensee und hohe Dünen schaffen eine fast surreale Kulisse.
Besonders beliebt sind Fahrten mit geländegängigen Buggys sowie Sandboarding auf den bis zu 300 Meter hohen Dünen. Am Abend verwandeln sich die Sandberge in einen der schönsten Aussichtspunkte des Landes, wenn die untergehende Sonne die Wüste in warme Gold- und Orangetöne taucht.
Huacachina zeigt eindrucksvoll, wie vielfältig Peru ist – von den Gletschern der Anden bis zu den Sanddünen der Pazifikküste.

Highlights

  • Einzige natürliche Wüstenoase Perus
  • Sandboarding und Dünen-Buggys
  • Spektakuläre Sonnenuntergänge
  • Außergewöhnliche Fotomotive
Der Plaza Mayor im historischen Zentrum von Lima bildet das Herz der peruanischen Hauptstadt und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe
Der Plaza Mayor im historischen Zentrum von Lima bildet das Herz der peruanischen Hauptstadt und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe

3. Lima – Genuss, Geschichte und Pazifikblick

Die Hauptstadt Lima ist weit mehr als nur das Eingangstor nach Peru. Direkt am Pazifik gelegen, verbindet sie koloniale Architektur mit moderner Gastronomie und lebendigen Stadtvierteln.
Besonders sehenswert sind die historische Altstadt mit ihren prächtigen Kolonialbauten, das Szeneviertel Miraflores sowie die Steilküste mit ihren beeindruckenden Ausblicken auf den Ozean. International bekannt ist Lima außerdem für seine Küche. Zahlreiche Spitzenrestaurants haben die Stadt zu einem der kulinarischen Zentren Südamerikas gemacht.
Viele Reisende verbringen hier nur eine Nacht vor oder nach ihrer Rundreise. Wer sich etwas mehr Zeit nimmt, entdeckt jedoch eine überraschend vielseitige Metropole.

Highlights

  • Historische Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe)
  • Miraflores und die Pazifikküste
  • Weltberühmte peruanische Küche
  • Idealer Start- oder Endpunkt einer Peru-Reise
Sacsayhuamán beeindruckt mit riesigen, präzise behauenen Steinblöcken und zählt zu den bedeutendsten Bauwerken der Inka-Kultur
Sacsayhuamán beeindruckt mit riesigen, präzise behauenen Steinblöcken und zählt zu den bedeutendsten Bauwerken der Inka-Kultur

14. Sacsayhuamán – die gewaltige Festungsanlage oberhalb von Cusco

Nur wenige Kilometer oberhalb von Cusco erhebt sich die monumentale Inka-Anlage Sacsayhuamán. Die riesigen Steinblöcke, von denen einige mehr als 100 Tonnen wiegen, wurden mit erstaunlicher Präzision verarbeitet und geben Archäologen bis heute Rätsel auf.
Von den Terrassen eröffnet sich ein herrlicher Blick über Cusco und die umliegenden Anden. Gemeinsam mit den nahegelegenen Ruinen Q'enqo, Puka Pukara und Tambomachay bildet Sacsayhuamán einen der beeindruckendsten archäologischen Komplexe Perus.

Highlights

  • Gigantische Inka-Mauern
  • Atemberaubender Blick über Cusco
  • Meisterwerk der Inka-Baukunst
  • Ideal als Halbtagesausflug
Der historische Ort Ollantaytambo gilt als eines der am besten erhaltenen Inka-Dörfer und ist das Tor zum Heiligen Tal
Der historische Ort Ollantaytambo gilt als eines der am besten erhaltenen Inka-Dörfer und ist das Tor zum Heiligen Tal

15. Ollantaytambo – das lebendige Erbe der Inka

Den Abschluss unserer schönsten Sehenswürdigkeiten bildet Ollantaytambo, einer der besterhaltenen Inka-Orte des Landes. Anders als viele archäologische Stätten ist Ollantaytambo bis heute bewohnt. Zahlreiche Straßen folgen noch immer dem ursprünglichen Stadtplan der Inka.
Über dem Ort thront eine imposante Festungsanlage mit weitläufigen Terrassen und Tempelresten. Gleichzeitig dient Ollantaytambo als Ausgangspunkt für den Inka Trail und als wichtiger Bahnhof auf dem Weg nach Machu Picchu.
Wer durch die schmalen Gassen schlendert, bekommt einen einzigartigen Eindruck davon, wie das Leben zur Zeit der Inka ausgesehen haben könnte.

Highlights

  • Eine der besterhaltenen Inka-Siedlungen
  • Beeindruckende Terrassen und Tempelanlagen
  • Ausgangspunkt zum Inka Trail
  • Authentische Atmosphäre im Heiligen Tal
Peru begeistert mit herzlichen Menschen, jahrtausendealter Kultur und einer beeindruckenden Vielfalt an Landschaften – ein Reiseziel, das lange in Erinnerung bleibt
Peru begeistert mit herzlichen Menschen, jahrtausendealter Kultur und einer beeindruckenden Vielfalt an Landschaften – ein Reiseziel, das lange in Erinnerung bleibt

Das Fazit

Peru begeistert mit einer außergewöhnlichen Vielfalt an Landschaften und Kulturschätzen. Weltberühmte Sehenswürdigkeiten wie Machu Picchu, der Titicacasee oder die geheimnisvollen Nazca-Linien treffen auf ursprüngliche Trekkingregionen, artenreichen Regenwald und beeindruckende Küstenlandschaften.
Gerade für Wanderer bietet Peru unzählige Möglichkeiten, die schönsten Orte aktiv zu entdecken – von den legendären Inka-Pfaden bis zu den eisbedeckten Gipfeln der Cordillera Blanca. Wer ausreichend Zeit mitbringt und verschiedene Regionen miteinander kombiniert, erlebt eines der abwechslungsreichsten Reiseziele Südamerikas.
Sie möchten Peru selbst erleben? Unsere geführten Trekking- und Wanderreisen verbinden die beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten des Landes mit unvergesslichen Naturerlebnissen – von Machu Picchu über den Inka Trail bis zu den farbenprächtigen Regenbogenbergen.

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