Peer, Wolfgang

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Jahrgang: 1973

Bergführer seit: 2013 
 

Warum bist du Bergführer geworden?

Weil ich meinen Gästen in einem freundschaftlichen Verhältnis die Vielzahl an Bergsportvarianten näher bringen möchte. Ganz nach dem Motto: Bergträume leben. Vor allem in meiner Heimat Tirol und den angrenzenden Gebieten gibt es wahnsinnig viele Möglichkeiten die Berge zu erleben.
 

Was war für dich ein ganz besonderer Moment am Berg?

Da gibt es viele Erlebnisse, da fällt mir die Auswahl schwer. Ich bin auf einem Bergbauernhof im Wipptal auf gut 1.300 Meter aufgewachsen. Das war sozusagen der Beginn der Bergerlebnisse. Ein besonderer Moment war sicherlich meine erste Skitour mit meinem Vater im zarten Alter von 10 Jahren. Außerdem war die Überschreitung der Grand Jorasses ein ganz besonderes Bergerlebnis für mich. Schon allein wegen der Schönheit des Berges.
 

Was glaubt ihr, welche besonderen Erfahrungen können Kunden mit einem Bergführer sammeln?

Der Gast muss sich nicht um Organisation, Tourenplanung und Wegfindung kümmern. Er kann 100 Prozent die Tour genießen und das mit einem absolut sicheren Gefühl, dass wir Bergführer durch unsere professionelle Arbeit vermitteln. Unsere Erfahrung bringt den Kunden letztendlich auch selbst einen Schritt weiter und er kann sich an höhere Ziele wagen.

 

Was macht ihr privat, wenn ihr nicht als Bergführer arbeitet?

Im Sommer mache ich gerne Bergläufe oder gehe zum Klettern. Im Winter gehe ich sehr gerne zum Eisklettern. Es gibt noch einige Ziele, die ich im Auge habe … 
 

Wo habt ihr schon überall alpine Erfahrungen gesammelt?

In ganz Österreich, aber vor allem in Tirol, Salzburg und der Steiermark. Dann natürlich in den Dolomiten, Wallis, Berner Oberland und viel in Chamonix. 
 

Was sind eure Lieblingsgebiete in den Alpen?

Neben der Heimat, sprich dem Wipptal, sind es vor allem die beiden Hotspots Zermatt und Chamonix. Aber auch die Dolomiten zählen zu meinen absoluten Favoriten.

 

 

  • Bergführer