Anspruchsvolle Hochtour auf Gran Paradiso und Mont Blanc Zurück zur Übersicht

 

Vom “höchsten Italiener” zum “Dach” Mitteleuropas

[Kursnr.: 10859488]
Anspruchsvolle Hochtour auf Gran Paradiso und Mont Blanc

Programm

Es ist, zumindest aus der Sicht des Flachländers oder “Ostälplers”, im wahrsten Sinne des Wortes umwerfend: Fast 3.000 Meter über dem Städtchen Chamonix ragt der höchste Punkt des Mont Blanc Massivs in den Himmel. Und es ist in der Tat erhebend, wenn man ganz oben steht: Nichts steht mehr im Wege, kein Berg raubt den freien Blick; ein schier unendliches Panorama öffnet sich in jede Himmelsrichtung. Die Vorbereitung am Gran Paradiso hilft uns, diesen Traum Wirklichkeit werden zu lassen…

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise nach Pont im Val Savarenche, Aufstieg zum Rifugio Vittorio Emanuele.

2. Tag: Über den schönen Nordostgrat auf den Ciaforon, 3.642 m. Leichte Kletterei und Firnflanke.

3. Tag:
Über den Normalweg auf den Gran Paradiso. Dieser schöne und einfache 4.000er ist bestens als Akklimatisation für den Mont Blanc geeignet. Abstieg ins Tal. Wechsel nach Chamonix und Übernachtung im Hotel Eden.

4. Tag: Fahrt nach Les Houches und erste Bahn nach Bellevue. Von dort auf die Tramway du Mont Blanc bis zu deren Endstation “Nid d’ Aigle” (“Das Adlernest”).
Der Aufstieg zum Refuge du Gouter (3.817 m) nimmt noch etwa 4 bis 5 Stunden in Anspruch. Die leichten Felsen (max. II) an dessen Ende fordern nochmals unsere volle Konzentration.

5. Tag: Heute ist endlich der große Tag, vorausgesetzt, das Wetter spielt mit. Noch in der Nacht, die Lichter der Sterne über uns, die von Chamonix weit unter uns, brechen wir auf. Der technisch einfach Aufstieg führt uns auf Gletscher über den Dome du Gouter und den Col du Dome bis zum Vallot Biwak. Dort sammeln wir uns nocheinmal, um den Schlussanstieg über den Bosses-Grat zu bewältigen. Auf dem höchsten Punkt (4.807 m) angekommen, eröffnet sich uns ein Panorama, das seinesgleichen sucht. Doch oben war erst, wer wieder unten ankommt. Also, heisst es ein weiteres Mal, die Kräfte für den langen Abstieg zu bündeln. Dieser führt uns den gleichen Weg über das Refuge du Gouter retour zum Nid d’ Aigle. Den Abstieg nach Les Houches erledigen wiederum die Bahnen für uns. Eine eventuelle Übernachtung im Hotel Eden wird eingeplant, falls dies gewünscht wird.

 

Anforderungen


Technisch: Sicheres Steigeisengehen. Sicheres und zügiges Gehen im leichten Klettergelände im Auf- und Abstieg (max. II auf Ciaforon und Zustieg zum Refuge du Gouter).
Konditionell: Tagesetappen zwischen 6 und 10 Stunden in großer Höhe


Leistungen

  • Organisation
  • Reservation
  • Führung durch staatlich geprüften Bergführer sowie dessen Spesen
  • 4 x Halbpension in den Hütten und im Hotel


Zusatzkosten

  • Anreise
  • Aufstiegshilfen
  • Getränke


Unterkunft

 

Teilnehmerzahl

Max. 2 Personen pro Bergführer (Preis pro Person bei 2 Teilnehmern)

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